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Ein
imposantes
Bauwerk, das
nach der Meinung des
lokalen Historikers
A.Rosini, wenige Jahre
nach dem Tod des hl.
Franz von Assisi von
den Franziskanern
erbaut
wurde.
Die ursprünglich
schlichte Anlage wurde
im laufe der
Jahrhunderte stetig
erweitert.
Im Jahre 1243
richtete Papst Innozenz
IV ofiziell die Frage
nach einer adequaten
Finanzierung für
den Ausbau des
Klosters, das den
Ansprüchen des
Ordens längst
nicht mehr entsprach,
an die Autorität
der Stadt.
Eine Inschrift von
1359, die an
einer Seite der
kleineren Mauer zu
sehen ist, errinert an
die Konsakration des
Klosters das im laufe
der Jahrhunderte
mehrfach restauriert
wurde.
Dank einer
Hinterlassenschaft
des offidanischen
Anwalts Armellini,
zur Gründung eines
Frauenklosters, bezogen
im Jahre 1665
Benediktinernonnen
das Kloster, das bis
heute von ihnen genutzt
wird.
Die aktuelle Struktur
des Bauwerkes weist
drei bauliche Phasen
auf. Jede dieser Phasen
entspricht einer
präzisen
historischen Periode
die durch Gemälde
und ganze Freskenzyklen
charakterisiert werden
und es erlauben drei
Hauptphasen zu
individualisieren.
Die erste Phase ist
die mittelalterliche;
die zweite von 1500 bis
1600 und die dritte,
des 18.
Jahrhunderts.
Die ersten beiden
Phasen entsprechen der
franzischkanischen und
werden durch die
Freskenzyklen, die aus
der Hand des
"
Maestro di Offida"
stammen und die
hl. Ursula sowie
die hl.
Katherina
darstellen und die
Fresken aus dem 16.
Jahrhundert die den
Kreuzgang
schmücken und
viele Szenen aus dem
Leben des hl. Antons
zeigen
sichtbar.
Die dritte Phase
beginnt mit dem
Einzug der
Benediktinerinnen
und betrifft das
äussere der
Kirche.
Die
Barockkirche
wurde 1738 von
Monsignore Paolo T.
Marano konstruiert.
Dabei wurde der
zentrale Teil der
älteren
Franziskanerkirche
miteinbezogen und das
Baumaterial das aus der
Ruine der alten Kirche
S. Angelo in Offida
gewonnen wurde
genutzt.
Im Inneren der
Kirche finden sich
drei
Altäre, die
von drei
Altarbildern aus
dem 18. Jh. würdig
geschmückt
werden.
Auf dem Altarbild des
Hauptaltars sind die
"Madonna
Addolorata"
umgeben von den
Heiligen
"Benedetto,
Scolastica, Marco und
Luigi Gonzaga", ein
Werk des Nicola
Pannozzi, abgebildet.
Ein weiteres Werk des
Künstlers, das die
"Immacolata"
mit S. Fillippo Neri
, S.Anna, S.Antonio und
S.Gioacchino"
darstellt ist über
dem rechten Altar zu
bewundern. Auf dem
Altarbild des linken
Altars sind die
"Madonna del Carmine
mit S.Gertrude,
S.Apollonia, S.Mauro
und S.Placido"
abgebildet. Das
Gemälde stammt von
Filippo Mondelli.
Ausserdem
sind ein
mehrfarbiges
Holzkreuz sowie
ein Reliquienkreuz
aus wertvollen Steinen
und Perlen
hervorzuheben.
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